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<pre>Der erfolgreiche Kraftakt ließ einmal mehr wissen, dass die Spielweise des Sport-Clubs unabhängig von den jeweils beteiligten Personen funktioniert; allenfalls der abermals zum Matchwinner avancierende Nils Petersen mutet im Breisgau derzeit wirklich unersetzlich an.  <p> Dies jedoch offenbar mit einigen Zweifeln, denn die Quoten für den vierten Saison-Heimsieg der 1899er sind (Bilanz bisher: drei Siege, zwei Remis) mit 2,00 vergleichsweise hoch angesetzt.  <p>  Auf der anderen Seite hätten sich die Mainzer die letzten fünf Dienstreisen auch sparen können. Alle fünf gingen verloren — mit einem Torverhältnis von 2:1Damit sind sie in diesem Zeitraum sogar die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga, sogar nach Darmstadt. <p> Mit dieser Doppelbelastung sind die 1899er in dieser Saison bislang nur bedingt zurechtgekommen. Schließlich wurden aktuell mehr Liga-Spiele verloren — insgesamt vier — als gewonnen (3). <p>  Nun spricht es für die Moral der Niedersachsen, dass sich das Team auch von dieser ärgerlichen Niederlage nicht vom gerade erst eingeschlagenen Kurs abbringen ließ: Statt sich umgehend wieder im Schneckenhaus zu verkriechen, fuhr 96 gegen Ingolstadt den höchsten Sieg seit drei Jahren ein.  </pre>


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<pre>– Kölns Torhüter Timo Horn möchte seinen Anteil dazu beitragen, dass es auch im nächsten Jahr wieder zu zwei Duellen gegen den VfL Wolfsburg kommt.  <p> Video: Werder Bremen wünscht bereits „Frohe Weihnachten“ und würde sich am liebsten selbst beschenken: Mit drei Punkten im letzten Hinrunden-Heimspiel gegen Mainz. (Quelle: Youtube/Werder Bremen)  <p>  Trotzdem: Aus dem Schneider sind die Hanseaten noch lange nicht. Davon zeugt neben dem aktuell gehaltenen 15. Tabellenplatz insbesondere jener Umstand, dass der dahinter auf dem Relegationsplatz rangierende HSV exakt gleich viele Zähler auf dem Konto hat. <p> „Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“ <p>  Quoten Stand vom 25.2.2019, 9:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Müssen die seit 441 Minuten torlosen 96er doch am Samstag ausgerechnet beim „Team der Stunde“ in Stuttgart ran.  <p> Ob nach der Dienstreise nach Stuttgart noch etwas dazu kommt, wird sich zeigen. Die Wettanbieter wollen nicht so recht dran glauben…  <p>  Dass der Sieg letztlich trotzdem noch souverän an die Münchener ging, vermochte kaum etwas an dem Eindruck zu ändern, dass der FC Köln mit der laufenden Saison gedanklich beileibe noch nicht abgeschlossen hat. <p>  Nach einem schwachen Saisonstart steht der VfB Stuttgart nach drei Spieltagen völlig unerwartet im Tabellenkeller. Am vorigen Wochenende gelang es der Mannschaft von Tayfun Korkut erstmals in dieser Saison einen Punkt einzufahren. <p>  Dabei hatte sich am 9. Spieltag insbesondere die Offensivabteilung nahezu unermüdlich nach dem vollen Dreier gestreckt. Die insgesamt gezählten zwölf Torchancen stellten einen neuen Rekordwert seit dem Wiederaufstieg im vergangenen Sommer dar.  </pre>


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<pre> Was bei einem erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinehund so alles möglich ist, wird hingegen bereits seit Wochen vom Freiburger Sport-Club demonstriert, der lediglich eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele verloren geben musste.  <p> „Ein Spiel reicht nicht, um die Derby-Niederlage vergessen zu machen. Wir müssen die Serie jetzt noch gut zu Ende bekommen.“   <p> So zum Beispiel auch schon am 30. Spieltag im Heimspiel gegen den FC Augsburg. <p>  Dass die Befindlichkeiten von Müller derzeit ein nennenswertes Thema sind, ist aber nicht zuletzt auch auf den gelungenen Saisonstart zurückzuführen; über spielerische Mängel durften die Experten lediglich im Verlauf der bekanntermaßen gründlich misslungenen Vorbereitung diskutieren.  <p> Da es in Wolfsburg aber überhaupt erst die zweite Schlappe der gesamten Spielzeit setzte, wollen wir uns an dieser Stelle hüten, allzu viel in den kleinen Rückschlag hineinzuinterpretieren — über kurz oder lang musste eben auch die TSG einmal einen nicht ganz so starken Tag erwischen.  </pre>


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<pre> Vor allem die erste Halbzeit verschlief Bremen komplett und lag zur Halbzeit verdient mit 0:2 zurück. Dass die Werderaner nicht voll bei der Sache waren, belegt auch die Laufleistung: Hannover lief mit 122 Kilometern fast acht mehr als die Bremer und legten mit 250 Sprints auch 55 Spurts mehr hin.  <p> Mit einem solchen Sieg könnten sich die Schwarz-Gelben zugleich auch für die vorjährige Enttäuschung im Duell der Champions rehabilitieren; nach dem anno 2013 und 2014 gefeierten Doppelsieg war der Heimvorteil vor zwölf Monaten erstmals nicht für einen Triumph gegen die Bayern gut.  <p>  Einen Vorgeschmack auf das nun möglicherweise Kommende bekam bereits das jüngste 0:3 im Gladbacher Borussia-Park zu sehen, wo der völlig verunsichert wirkende VfL in den ersten 45 Minuten komplett neben seinen Schuhen stand. <p>  … Leipzig in neun der letzten zehn Pflichtspiele mindestens einen Treffer erzielt hat?  <p> Nach den beiden Auftaktniederlagen dürfte es dagegen für die Mainzer sprechen, dass das jüngste 1:1 in Wolfsburg nunmehr das bessere Gesicht des FSV zu sehen bekam: Nach einer starken ersten Hälfte plötzlich in Rückstand geraten, hatte das Team auch nach dem Ausgleich überzeugender auf den Sieg gedrängt.  </pre>


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